Warum kommt es zu einer frühen Menopause?
wenn wir das Leben einer Frau mit dem Kalender der wechselnden Jahreszeiten vergleichen, dann ist die Zeit der Wechseljahre natürlich der Herbst. Und diese schwierige Zeit wird sicherlich kommen, egal wie sehr Sie sich einen ewig andauernden Sommer wünschen.Eine andere Sache ist wann. Schließlich beginnt der Herbst manchmal schon im August mit fallenden Blättern und anhaltenden Regenfällen. Es kommt aber auch vor, dass der warme und farbenfrohe „Indian Summer“ fast bis Mitte Oktober dauert!
Natürlich gibt es keinen klaren Zeitrahmen für die „Norm“. Das durchschnittliche Eintrittsalter der Wechseljahre liegt heute bei 45–50 Jahren, das Auftreten der ersten Symptome im Alter von 40–45 Jahren gilt als „früh“ und vor 40 Jahren als „vorzeitig“. Und diese Zahlen können durch eine Vielzahl rein individueller Faktoren beeinflusst werden, denn keine zwei Frauen sind gleich, es ist nur so, dass alle Männer, wie der feministische Witz behauptet, „gleich geschaffen: gleichermaßen nutzlos“ sind. Und doch?
Aus philosophischer Sicht können wir versuchen, die Antwort wie folgt zu formulieren. Die Menopause ist der Moment, in dem die Fortpflanzungsfunktion in einen Ruhezustand eintritt. Das heißt, alles, was der körperlichen Fähigkeit, Kinder zu bekommen, „wirkt“, trägt auch dazu bei, dass die Wechseljahre früher eintreten. Und umgekehrt: Wenn eine Frau das Gebot „Sei fruchtbar und vermehre dich!“ gewissenhaft befolgt und sich nun weiterhin in diesem Sinne „in Form“ hält, sowohl körperlich als auch moralisch, ist es wahrscheinlich, dass die Natur selbst sie unterstützt und dafür sorgt, dass der persönliche „Herbst“ später kommt.
Was steht auf der „Gegen“-Seite? Leider ist die „Zusammensetzung der gegnerischen Mannschaft“ hier recht groß. Möglicherweise handelt es sich hierbei um eine erbliche Veranlagung. Autoimmunerkrankungen. Abweichungen in der Bildung der Eierstöcke, die im embryonalen Entwicklungsstadium aufgetreten sind. Komplikationen nach Infektionen und chronischen Erkrankungen, Folgen von Bestrahlung und Chemotherapie. Und es ist ziemlich schwierig, das alles zu beeinflussen.
Aber was definitiv in den fragilen Händen von Frauen liegt, ist die Einstellung zur eigenen Gesundheit, also im Großen und Ganzen – zu sich selbst, ihren Geliebten. Rauchen, Stress, das meiste davon organisieren wir ja selbst – dazu sollten wir zunächst einmal „Nein“ sagen! Und auch, um Ihren weiblichen „Sommer“ zu verlängern.
Nun, wenn der bedingte „September“ kommt … Zuverlässig, bewährte Medikamente in den Wechseljahren bestehen. Zum Beispiel das pflanzliche Ersatzmedikament Klimaxan, das speziell dafür entwickelt wurde, die unangenehmen Symptome dieser „Herbstzeit“ zu lindern.






